Wir fördern geistliche Musik.

Herzlich Willkommen.

Die Stiftung Musica Sacra Westfalica ist eine gemeinnützige Stiftung, die sich zum Ziel gesetzt hat, die geistliche Musik in ihrer ganzen Bandbreite zu fördern.

Lesen Sie hier detaillierte Informationen zum Programm, zur Stiftungsarbeit und zur Förderung der geistlichen Musik in Werne.

Treten Sie mit uns in Kontakt. Vielleicht haben Sie Interesse mit zu tun? Werden Sie Förderer unserer Stiftung. Wir freuen uns auf Sie.

Wir sehen uns, spätestens beim nächsten Konzert.

Ihr Stiftungsvorstand

Über uns

Musica Sacra Westfalica

Die Stiftung „Musica Sacra Westfalica“ dient der Förderung und Pflege der europäischen geistlichen Musik in ihrer ganzen Vielfalt im Kulturraum Westfalen. Die Stiftung fördert damit Kunst, Kultur und Wissenschaft sowie Forschung, Bildung und Erziehung und dient der ökumenischen Verständigung. Dies geschieht insbesondere durch:

  • Ausstrahlung der Kirchenmusik in Festgottesdiensten und zu besonderen festlichen Anlässen,
  • Konzerte mit geistlicher Musik,
  • Förderung von Talenten und
  • Heranführung der Jugend an die Vielfalt der geistlichen Musik.

Damit leistet die Stiftung einen wichtigen kulturellen Beitrag für die Bürgerinnen und Bürger in unserer Region Westfalens.

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Das nächste Konzert

„Stabat Mater“ am Palmsonntag

Die Stiftung Musica Sacra Westfalica lädt am Palmsonntag, dem 14. April um 17.00 Uhr ein zum Konzert in die Werner Christophorus-Kirche. Dann erklingt das „Stabat Mater“ von Giovanni Battista Pergolesi (1710-1736). Die textliche Grundlage bildet ein spätmittelalterliches lateinisches Gedicht, das die Situation Marias bei der Kreuzigung ihres Sohnes thematisiert.

Zu Beginn des 18. Jahrhunderts gab es in Neapel, dem Wirkungsort Pergolesis, die „Bruderschaft von der Schmerzensreichen Mutter“ die sich jeweils freitags vor dem Palmsonntag traf, um eine musikalische Fassung des Stabat Mater zu hören. Ende 1734 erging ein Auftrag der Bruderschaft an Pergolesi, diesen Text neu zu vertonen.

Pergolesi war bei der Auftragsannahme wahrscheinlich schon erkrankt. Im Jahre 1735 begann er mit der Komposition, deren Fertigstellung sich aber aufgrund der Abarbeitung älterer Aufträge verzögerte. Mit letzter Kraft vollendete er das Werk, bevor er am 16.03.1736 erst 26 jährig (wahrscheinlich an Tuberkulose) starb. Diese Komposition stellt somit sein musikali- sches Vermächtnis dar, das er wohl nie selbst hören konnte.

Pergolesi vertont das Gedicht in zwölf Abschnitten, die zwischen zweistimmigem Chor sowie Solo-Arien für Sopran und Alt wechseln. Ihm gelingt eine musikalische Durchdringung des Textes von ungewöhnlicher Tiefe. Das mag der Grund dafür gewesen sein, dass dieses Werk die meist aufgeführte Komposition im 18. Jahrhundert war und als Idealtypus der Vertonung Vorbild für spätere Komponisten wurde.

Ausführende sind der Christophorus-Frauenchor mit Solistinnen sowie Mitglieder des Oratorien-Orchesters Düsseldorf. Die Leitung hat Dagmar Borowski-Wensing.

Karten zum Preis von 15,- ermäßigt 12,- Euro können bei Bücher Beckmann (02389 / 25 26) erworben werden.

Einladung