Wir fördern geistliche Musik.

Herzlich Willkommen auf  unserer Homepage !

Die Stiftung Musica Sacra Westfalica ist eine gemeinnützige Stiftung, die sich zum Ziel gesetzt hat, die geistliche Musik in ihrer ganzen Bandbreite zu fördern.

Lesen Sie hier detaillierte Informationen zum Programm, zur Stiftungsarbeit und zur Förderung der geistlichen Musik in Werne.

Das Saisonprogramm der Musica Sacra Westfalica Werne für das 1. Halbjahr 2026 finden sie hier:

2026 – Halbjahr 1

 

Unter folgendem Link finden Sie den Mitschnitt der Festmesse zur Gründung der Cappenberger Stiftskirche vor 900 Jahren.
Die musikalische Gestaltung mit Gesangssolisten, Chor und Orchester wurde von Musica Sacra Westfalica übernommen. Zu Gehör gebracht wurde die „Krönungsmesse“ von Wolfgang Amadeus Mozart sowie Teile der „Schöpfung“ von Joseph Haydn.

Stiftskirche Cappenberg feiert 900-Jähriges: der Festgottesdienst in voller Länge (ruhrnachrichten.de)

 

Ein Konzertmitschnitt der Musica Sacra Westfalica auf DVD in limitierter Auflage.

Erleben Sie ein herausragendes Konzert, das während der Pandemie entstanden ist.

      „Meine Seele hört im Sehen

Weitere Informationen gibt es hier.

Treten Sie mit uns in Kontakt. Vielleicht haben Sie Interesse mit zu tun? Werden Sie Förderer unserer Stiftung. Wir freuen uns auf Sie.

Wir sehen uns, spätestens beim nächsten Konzert.

Ihr Stiftungsvorstand

 

 

Über uns

Musica Sacra Westfalica

Die Stiftung „Musica Sacra Westfalica“ dient der Förderung und Pflege der europäischen geistlichen Musik in ihrer ganzen Vielfalt im Kulturraum Westfalen. Die Stiftung fördert damit Kunst, Kultur und Wissenschaft sowie Forschung, Bildung und Erziehung und dient der ökumenischen Verständigung. Dies geschieht insbesondere durch:

  • Ausstrahlung der Kirchenmusik in Festgottesdiensten und zu besonderen festlichen Anlässen,
  • Konzerte mit geistlicher Musik,
  • Förderung von Talenten und
  • Heranführung der Jugend an die Vielfalt der geistlichen Musik.

Damit leistet die Stiftung einen wichtigen kulturellen Beitrag für die Bürgerinnen und Bürger in unserer Region Westfalens.

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Das nächste Konzert

Sonntag, dem 15. März um 17.00 Uhr:

The Crucification“ und „I saw the Lord“ von John Stainer mit dem Oratorienchor Dortmund und die Marienkantorei Lemgo

Oratorienchor Dortmund

Der Oratorienchor Dortmund und die Marienkantorei Lemgo geben zusammen am Sonntag, dem 15. März um 17.00 Uhr in der Werner Christophorus-Kirche ein Konzert. Zur Aufführung kommen die Werke „The Crucification“ und „I saw the Lord“ von John Stainer. Die Soli über­nehmen Martin Aurra (Tenor) und Franco Oportus Vergara (Bariton), die Orgel spielt Mona Hartmann. Die Leitung liegt in den Händen von Volker Jäning und Jonathan Dräger.

„The Crucification“ ist eine Passionsvertonung im spätromantischen Stil, die sich formal an den Aufbau der Bachschen Passionsvertonungen anlehnt: Große Chorsätze, ausdeutende Arien und rezitativische Bibeltexte bilden die Grundlage der Konzeption. Zu Lebzeiten war John Stainer ein gefeierter Komponist, der für sein Schaffen geadelt wurde. Nach sei­nem Tod geriet sein Werk zu Unrecht in Vergessenheit.

Die Aufführung in Werne ist eine seltene Gelegenheit, dieses monumentale Werk in einer Live-Aufführung zu erleben. Der Eintritt beträgt 20,- ermäßigt 12,- Euro.

 


 

 

Sonntag, dem 19. April  um 17 Uhr  

Cello-Konzert mit  Ludwig Frankmar –  Werke der barocken Cello-Literatur aus Italien und Frankreich 

Am Sonntag, dem 19. April gastiert auf Einladung der Stiftung Musica Saca Westfalica der Berliner Cellist Ludwig Frankmar um 17.00 Uhr in der Werner Christophorus-Kirche. Er präsentiert ein Programm für Cello solo. Seine Darbietung umfasst Werke der barocken Cello-Literatur aus Italien und Frankreich.

Das 17. und beginnende 18. Jahrhundert gilt als die Hochzeit des solistischen Gamben- und Cellospiels. Ihren Höhepunkt entwickelte diese Kunst u. a. am Hofe Ludwigs des XIV, des fran-zösischen Sonnenkönigs. Das Programm enthält Werke von Monsieur de Sainte-Colombe, Au-relio Virgiliano und Marin Marais. Es ist eine Hommage an die Kunst, mit Mitteln der Einstim-migkeit eine vielstimmige Musik zu erzeugen.

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Frankmar


 

Sonntag,  10. Mai 2026

Da-Capo-Trio

Drei Inventionen von J. S. Bach (in einer Bearbeitung für Streichtrio), das Streichtrio D moll op. 141b von Max Rger sowie das Streich-trio in Es-Dur von Ludwig van Beethoven

Am Sonntag, dem 10. Mai ist auf Einladung der Stiftung Musica Sacra Westfalica um 17.00 Uhr das Da-Capo-Trio zu Gast in der Werner Christophorus-Kirche. Es musizieren Annemieke Corstens (Violine), Marjolein Dispa, Bratsche und Cecil Strouken, Cello. Alle drei Künstlerinnen sind international als Virtuosinnen tätig und bekleiden Ämter als Professorinnen an ver-schiedenen Musikhochschulen. Freudinnen seit der eigenen Studienzeit, musizierten die drei bereits in den 80-er und 90-er Jahren als Trio zusammen. Die weitere berufliche und private Entwicklung führte die Frauen dann auf getrennte Wege.

Vor einiger Zeit entstand der Gedanke, diese Wege wieder enger miteinander zu verbinden und gemeinsam zu konzertieren. „Da capo“ bedeutet in der Musik von vorn, bzw. noch einmal. So entstand der sinngebende Name des Trios.

Die Musikerinnen bringen folgende Werke zu Gehör: Drei Inventionen von J. S. Bach (in einer Bearbeitung für Streichtrio), das Streichtrio D moll op. 141b von Max Rger sowie das Streich-trio in Es-Dur von Ludwig van Beethoven.

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Da Capo

 


 

31. Mai um 17.00 Uhr

Blechbläserquintett „emBRASSment“

400 Jahre „Musikstadt Leipzig“  von Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn bis zu den Prinzen

Am Sonntag, dem 31. Mai um 17.00 Uhr gastiert auf Einladung der Stiftung Musica Sacra West­falica das Blechbläserquintett „emBRASSment“ aus Leipzig in der Werner Christophorus-Kirche. Der Name – ein Kunstwort – verdeutlicht die musikalischen Intentionen des Ensembles. Er ist abgeleitet von den englischen Begriffen für Blechbläser und Umarmung. Mit ihrer Musik möchten die Künstler die Zuhörer quasi umfangen wie mit einer liebevollen Umarmung.

Und das Programm hat dazu einiges zu bieten. Unter dem Titel „Musikstadt Leipzig“ präsen­tieren die Musiker ein „best of“ dessen, was in Leipzig ansässige Musiker in den letzten 400 Jahren komponiert haben. Der Bogen erstreckt sich dabei von Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn bis zu den Prinzen.

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Konzert Mai_2_Embrassment


Sonntag, 28. Juni um 17.00

Organist Prof. Michal Markuszewski

Ein Kaleidoskop verschiedener Zeitalter und Stile vom Barock bis zur Gegenwart.

Am Sonntag, dem 28. Juni um 17.00 Uhr gastiert der polnische Organist Prof. Michal Markuszewski zu einem Konzert in der Werner Christophorus-Kirche. Er studierte in Warschau, Berlin und Würzburg Klavier, Orgel und Orgelimprovisation und beendete seine Studien als Stipendiat des polnischen Kultusministeriums mit Auszeichnung und ist Gewinner zahlreicher Preise bei Musikwettbewerben. Seine Konzerttätigkeit umfasst mittlerweile alle Erdteile und enthält zahlreiche CD-Aufnahmen. Er ist Kustos der historischen Orgel in der ev.-reformierten Kirche in Warschau und Orgelprofessor an der dortigen Musikuniversität.

Das Programm stellt ein Kaleidoskop verschiedener Zeitalter und Stile dar und spannt einen Bogen vom Barock bis zur Gegenwart. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Markuszewski


 

Konzerte 2/26 folgen

 

 

 

 

 

 

 

Donnerstag, 04. SEPTEMBER 2025, 19:00 UHR:

|„Echo des Sommers“ mit dem Ensemble Twenty Two
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Bis zum Abitur sangen sie im berühmten Dresdener Kreuz-Chor, dann bildeten Sie ihr eigenes Ensemble. Die Rede ist von den neun Sängern des Ensembles Twenty Two.

Im Jahre 2016 gastierten sie als Kinder mit dem ganzen Kreuz-Chor zum ersten Mal in der Werner Christophorus-Kirche. Im Jahre 2023 traten sie dort als Ensemble Twenty Two auf. Am Donnerstag, dem 4. September um 19.00 Uhr erfolgt nun der Hattrick mit ihrem aktuellen Programm „Echo des Sommers“. Von der Kritik einhellig als herausragend gelobt, verspricht auch dieses Konzert der a-capella-Formation in Werne wieder zu einem besonderen Klangerlebnis zu werden.

Einladung Twenty Two

 

Sonntag, 28. SEPTEMBER 2025, 17:00 Uhr


|Konzert der Wuppertaler Kurrende mit internationaler Chormusik
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Die Thomaner waren schon da, ebenso der Kreuz-Chor aus Dresden. Nun wird ein weiteres „Schwergewicht“ der deutschen Knabenchöre in der Werner Christophorus-Kirche zu Gast sein.

Am Sonntag, dem 28. September um 17.00 Uhr ist es so weit. Dann gastiert die Wuppertaler Kurrende dort zu einem Konzert mit ihrem aktuellen a-capella-Programm. Unter der Leitung von Lukas Baumann präsentiert der Konzertchor der Wuppertaler Kurrende geistliche Chormusik aus verschiedenen Jahrhunderten.

Die Wuppertaler Kurrende wurde in den 20 Jahren des vergangenen Jahrhunderts in den Wirren der Nachkriegszeit gegründet. In den 100 Jahres des Bestehens entwickelte sich der Chor trotz anfänglicher Einschränkungen durch Nationalsozialismus und II. Weltkrieg in den letzten Jahrzehnten zu einem der führenden Knabenchöre Deutschlands. Der Gewinn prominenter Chorwettbewerbe sowie der Erfolg bei Konzerttourneen in Europa und Amerika dokumentieren eindrucksvoll die Qualität dieses außergewöhnlichen Klangkörpers.

Wuppertaler Kurrende (2).docx

Sonntag, 12. Oktober 2025, 17:00 Uhr
|Ralf Borghoff improvisiert an der Orgel über Marianische Themen „ohne Noten- aber mit Stil“.
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Ein besonderes Orgelkonzert erwartet die Besucher der Werner Christophorus-Kirche am Sonntag, dem 12. Oktober um 17.00 Uhr.  Dann setzt Ralf Borghoff den Reigen der dortigen Improvisationskonzerte fort.

Im Oktober gedenkt die kath. Kirche besonders der Gottesmutter Maria. Aus diesem Anlass improvisiert Borghoff an diesem Abend über Marianische Themen – „ohne Noten- aber mit Stil!“

In verschiedenen Formen und Tonsprachen der Musikgeschichte wird Borghoff seine Ideen entwickeln – spontan und ohne komponierte Vorlagen. Das macht dieses Konzert zu einem im wahrsten Wortsinn einmaligen Erlebnis, da die Musik in gleicher Weise nicht wiederholt werden kann.

Borghoff studierte Kirchenmusik in Düsseldorf. Nach dem A-Examen setze er seine Studien fort, u. a. bei Daniel Roth (Paris), Michel Bouvard (Toulouse), Wolfgang Seifen (Berlin).

Von 1991 – 2003 war er Dozent in Zell/Pram in Österreich (in Zusammenarbeit mit der Musikhochschule Wien). Er übt eine rege Konzerttätigkeit aus in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Österreich, Russland, Polen, Rumänien, Luxemburg und der Schweiz. CD-Aufnahmen, die Zusammenarbeit mit dem WDR Köln, der Ruhr-Universität Bochum und dem Schweizer Fernsehen runden seine künstlerischen Tätigkeiten ab.

Seit 2013 ist er für das Erzbistum Paderborn als Dekanatskantor tätig und in dieser Funktion Kustos der Aubertin-Orgel in Erwitte.

Einladung Ralf Borghoff

SONNTAG, 19. OKTOBER 2025, 17:00 UHR
|Chor- und Orchesterkonzert mit der B-Dur-Messe von J. Haydn, dem Oboenkonzert von A. Marcello und dem Gloria von A. Vivaldi
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Am Sonntag, dem 19. Oktober um 17.00 Uhr erklingt in der Werner Christophorus-Kirche ein Chor und Orchesterkonzert.

Unter der Leitung von Kantor Dr. Hans-Joachim Wensing musizieren die Chöre Vocapella und Verina-Ensemble zusammen mit dem Rheinischen Oratorien-Orchester sowie Dagmar Borowski-Wensing (Sopran) und Ursula Kirchhoff (Alt) als Solistinnen. Der musikalische Bogen erstreckt sich dabei vom italienischen Barock bis zur Wiener Klassik.

Folgendes Programm wird zu Gehör gebracht:

Joseph Haydn: Messe in B-Dur

Alessandro Marcello: Konzert für Oboe und Streicher

Antonio Vivaldi: Gloria RV 589

Die Messe wurde um 1775 für den Orden der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt komponiert und besticht neben ihrer melodischen Schönheit durch das berühmte Sopran-Solo im Benedictus.

Alessandro MarcellosKonzert für Oboe und Orchester in d-Moll wurde erstmals 1717 in Amsterdam veröffentlicht. Es gilt als eines der ersten virtuosen solistischen Oboenkonzerte der Musikgeschichte. Die Bearbeitung des Werks durch Johann Sebastian Bach  trug wesentlich zu seiner Verbreitung und Popularität bei.

Das Gloria RV 589 zählt – nach langer Vergessenheit – heute zu Vivaldis bekanntesten geistlichen Kompositionen. In 12 kontrastreichen Sätzen wird der lateinische Text immer wieder neu entfaltet für Chor, Solistinnen und unterschiedliche Instrumentalbesetzungen.

Einladung Verina-Vocapella

SONNTAG, 30. November 2025, 17:00 UHR
|Adventskonzert mit dem Philharmonischen Chor und dem Philharmonischen Orchester Dortmund
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Adventskonzert mit dem Philharmonischen Chor und dem Philharmonischen Orchester Dortmund
Einladung Philharmonischer Chor Dortmund

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