Wir fördern geistliche Musik.

Herzlich Willkommen.

Die Stiftung Musica Sacra Westfalica ist eine gemeinnützige Stiftung, die sich zum Ziel gesetzt hat, die geistliche Musik in ihrer ganzen Bandbreite zu fördern.

Lesen Sie hier detaillierte Informationen zum Programm, zur Stiftungsarbeit und zur Förderung der geistlichen Musik in Werne.

Treten Sie mit uns in Kontakt. Vielleicht haben Sie Interesse mit zu tun? Werden Sie Förderer unserer Stiftung. Wir freuen uns auf Sie.

Wir sehen uns, spätestens beim nächsten Konzert.

Ihr Stiftungsvorstand

Über uns

Musica Sacra Westfalica

Die Stiftung „Musica Sacra Westfalica“ dient der Förderung und Pflege der europäischen geistlichen Musik in ihrer ganzen Vielfalt im Kulturraum Westfalen. Die Stiftung fördert damit Kunst, Kultur und Wissenschaft sowie Forschung, Bildung und Erziehung und dient der ökumenischen Verständigung. Dies geschieht insbesondere durch:

  • Ausstrahlung der Kirchenmusik in Festgottesdiensten und zu besonderen festlichen Anlässen,
  • Konzerte mit geistlicher Musik,
  • Förderung von Talenten und
  • Heranführung der Jugend an die Vielfalt der geistlichen Musik.

Damit leistet die Stiftung einen wichtigen kulturellen Beitrag für die Bürgerinnen und Bürger in unserer Region Westfalens.

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Das nächste Konzert

Konzert mit der Sopranistin Dagmar Borowski-Wensing


Am Sonntag, dem 12. Januar um 16.00 Uhr findet in der ev. Kreuzkirche in Nordkirchen ein Konzert mit der Sopranistin Dagmar Borowski-Wensing statt.

Das Programm unter dem Motto „Singe Seele, Gott zum Preise“ enthält Werke des Barock und der Klassik. Der Titel nimmt Bezug auf die „Deutschen Arien“ von Georg Friedrich Händel, von denen zwei an diesem Abend erklingen. Von Johann Sebastian Bach gibt es Auszüge aus dessen Kantate zum Fest der Darstellung des Herrn (BWV 82); Wolfgang Amadeus Mozart ist vertreten mit „Tu virginum corona“. Aus der Feder von Joseph Haydn entstammen das Benedictus der sog. Orgelmesse sowie eine Arie aus der „Schöpfung“. Den Abschluss des Abends bildet Felix Mendelssohns „Sei stille dem Herrn“ aus dem Elias.



Aber auch die Gemeinde ist eingeladen, selbst musikalisch aktiv zu werden. Am Ende der Weihnachtszeit werden noch einmal einige bekannte und beliebte Weihnachtslieder gemeinsam gesungen.

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.
Im Anschluss an das Konzert sind alle Besucher im Gemeindekeller zu Kaffee und Kuchen eingeladen.

Einladung


Zu Gast in der Werner Christophorus-Kirche – das Lilith Saxophon-Quartett


Am Sonntag, dem 09.02. um 17:00 Uhr,  findet in der Werner St. Christophorus Kirche ein Konzert des Lilith Saxophon-Quartetts statt. 

Das Saxophon ist das ausdrucksstärkste und wandlungsfähigste Instrument neben der menschlichen Stimme. Kein Wunder, dass sich die vier Dortmunder Saxophonistinnen des Lilith Quartetts zusammengefunden haben, um in kammermusikalischer Besetzung durch die musikalische Zeitgeschichte zu streifen. Ob argentinischer Tango, spanische Rhapsodie, altenglische Weisen, Bachsche Fuge, französische Originalwerke, aber auch afrikanische Grooves oder jazzige Werke, dem Quartett gelingt es stets, den speziellen Klangunterschiedlichster Werke zu präsentieren.

Das abwechslungsreiche Programm ist Konzept, dient es doch dazu, den Hörer in die klangfarbenreiche musikalische Welt des Lilith Quartetts zu entführen.

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Einladung

 

MUSICA AMOROSA – Liebesgesänge aus alten Zeiten 


ANDREA RIECHE 
Mezzosopran
ANDREA KNEFELKAMP-WEST Konzertantes Akkordeon 

Am Samstag, dem 15.02. findet um 19.30 Uhr im Pfarrheim St. Christophorus ein Konzert des Duos CantAkkordeon statt.

Musica amorosa lässt eintauchen in die klingende Liebeswelt von Renaissance, Barock und Klassik. In ihren „Arie antiche“ künden Komponisten wie Monteverdi, Caccini, Durante, Scarlatti oder Pergolesi aus Florenz, Venedig, Neapel und Rom ebenso wie auch der englische Purcell und Österreichs Meister Haydn und Mozart von Liebesleid und Liebesfreud. 

Ein Abend der alten Zeiten, voller Kontraste – so, wie es eben in der Liebe zugeht. 

Neu hingegen ist das raffiniert-ausgewogene Zusammenspiel eines satt-warmen Mezzos mit den flexiblen Nuancen des Konzertanten Akkordeons – für die Ohren ein klangliches Verschmelzen, wenn das Duo CantAkkordeon die Liebe vergangener Jahrhunderte erfrischend aufleben lässt. 

Einladung