NACH LESE 2026

Mit lang anhaltendem Applaus bedankte sich das Publikum in der gut besuchten Pfarrkirche St. Christophorus bei dem Leipziger Blechbläserquintett emBRASSment, das auf Einladung der Stiftung Musica Sacra Westfalica am Sonntag ein ebenso anspruchsvolles wie unterhaltsames Konzert präsentierte.
Unter dem Motto „Musikstadt Leipzig“ spannten die fünf Musiker einen weiten Bogen von der Barockzeit Johann Sebastian Bachs bis zu den Hits der Popgruppe „Die Prinzen“- und machten dabei eindrucksvoll hörbar, warum Leipzig seit Jahrhunderten zu den bedeutendsten Musikstädten Europas zählt.
Auf Einladung der Musica Sacra Westfalica boten die drei Musikprofessorinnen ein ergreifendes und energiegeladenes Programm auf höchstem Niveau. Virtuos, gereift und ausgewogen, dramatisch und lyrisch funkelten die Sätze des Beethoven Trios. Man spürte, wie außerordentlich gut sich die drei Künstlerinnen kennen.
Ihr gemeinsames Spiel, das sie seit den Studienjahren nach einer langen Pause wieder aufgenommen haben, zeigt, dass sie auch heute noch perfekt aufeinander abgestimmt miteinander musizieren. Sie atmen die Musik mit selbstvergessener Spielfreude.


Ludwig Frankmar spielte in bezaubernder Virtuosität auf einem kostbaren fünfsaitigen Barockcello, dessen warmer, nuancenreicher Klang die Kirche füllte, ohne je aufdringlich zu wirken. Foto: privat
Feine Klangkunst aus der Zeit des Sonnenkönigs: Ludwig Frankmar in St. Christophorus
Mit stehenden Ovationen endete am Sonntag ,15.03.2026, das Passionskonzert in der Christophorus-Kirche in Werne. Der Dortmunder Oratorienchor und die Singgemeinschaft der Marienkantorei Lemgo präsentierten John Stainers selten zu hörende Werke „The Crucifixion“ und „I saw the Lord“.

Prof. Mona Hartmann begleitet den Oratorienchor Dortmund und die Singgemeinschaft der Marienkantorei Lemgo. ( Photo: MusicaSacraWestfalica, mit freundlicher Genehmigung )
Pressestimmen:
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