Konzerte 2026

Konzertarchiv 2026

Am Sonntag, dem 31. Mai um 17.00 Uhr gastiert auf Einladung der Stiftung Musica Sacra West­falica das Blechbläserquintett „emBRASSment“ aus Leipzig in der Werner Christophorus-Kirche. Der Name – ein Kunstwort – verdeutlicht die musikalischen Intentionen des Ensembles. Er ist abgeleitet von den englischen Begriffen für Blechbläser und Umarmung. Mit ihrer Musik möchten die Künstler die Zuhörer quasi umfangenwie mit einer liebevollen Umarmung.

31. Mai um 17.00 Uhr

Blechbläserquintett „emBRASSment“

400 Jahre „Musikstadt Leipzig“  von Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn bis zu den Prinzen

Und das Programm hat dazu einiges zu bieten. Unter dem Titel „Musikstadt Leipzig“ präsen­tieren die Musiker ein „best of“ dessen, was in Leipzig ansässige Musiker in den letzten 400 Jahren komponiert haben. Der Bogen erstreckt sich dabei von Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn bis zu den Prinzen.

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Konzert Mai_2_Embrassment


 

 


 

Sonntag,  10. Mai 2026

Da-Capo-Trio

Drei Inventionen von J. S. Bach (in einer Bearbeitung für Streichtrio), das Streichtrio D moll op. 141b von Max Rger sowie das Streich-trio in Es-Dur von Ludwig van Beethoven

Am Sonntag, dem 10. Mai ist auf Einladung der Stiftung Musica Sacra Westfalica um 17.00 Uhr das Da-Capo-Trio zu Gast in der Werner Christophorus-Kirche. Es musizieren Annemieke Corstens (Violine), Marjolein Dispa, Bratsche und Cecil Strouken, Cello. Alle drei Künstlerinnen sind international als Virtuosinnen tätig und bekleiden Ämter als Professorinnen an ver-schiedenen Musikhochschulen. Freudinnen seit der eigenen Studienzeit, musizierten die drei bereits in den 80-er und 90-er Jahren als Trio zusammen. Die weitere berufliche und private Entwicklung führte die Frauen dann auf getrennte Wege.

Vor einiger Zeit entstand der Gedanke, diese Wege wieder enger miteinander zu verbinden und gemeinsam zu konzertieren. „Da capo“ bedeutet in der Musik von vorn, bzw. noch einmal. So entstand der sinngebende Name des Trios.

Die Musikerinnen bringen folgende Werke zu Gehör: Drei Inventionen von J. S. Bach (in einer Bearbeitung für Streichtrio), das Streichtrio D moll op. 141b von Max Rger sowie das Streich-trio in Es-Dur von Ludwig van Beethoven.

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Da Capo

 

Sonntag, dem 19. April  um 17 Uhr  
Cello-Konzert mit  Ludwig Frankmar –  Werke der barocken Cello-Literatur aus Italien und Frankreich 

Am Sonntag, dem 19. April gastiert auf Einladung der Stiftung Musica Saca Westfalica der Berliner Cellist Ludwig Frankmar um 17.00 Uhr in der Werner Christophorus-Kirche. Er präsentiert ein Programm für Cello solo. Seine Darbietung umfasst Werke der barocken Cello-Literatur aus Italien und Frankreich.

Das 17. und beginnende 18. Jahrhundert gilt als die Hochzeit des solistischen Gamben- und Cellospiels. Ihren Höhepunkt entwickelte diese Kunst u. a. am Hofe Ludwigs des XIV, des fran-zösischen Sonnenkönigs. Das Programm enthält Werke von Monsieur de Sainte-Colombe, Au-relio Virgiliano und Marin Marais. Es ist eine Hommage an die Kunst, mit Mitteln der Einstim-migkeit eine vielstimmige Musik zu erzeugen.

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Frankmar

 

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Sonntag, 15. März- 17.00 Uhr: Oratorienchor Dortmund und die Marienkantorei Lemgo:„The Crucification“ und „I saw the Lord“ von John Stainer.

Der Oratorienchor Dortmund und die Marienkantorei Lemgo geben zusammen am Sonntag, dem 15. März um 17.00 Uhr in der Werner Christophorus-Kirche ein Konzert. Zur Aufführung kommen die Werke „The Crucification“ und „I saw the Lord“ von John Stainer. Die Soli über­nehmen Martin Aurra (Tenor) und Franco Oportus Vergara (Bariton), die Orgel spielt Mona Hartmann. Die Leitung liegt in den Händen von Volker Jäning und Jonathan Dräger.

„The Crucification“ ist eine Passionsvertonung im spätromantischen Stil, die sich formal an den Aufbau der Bachschen Passionsvertonungen anlehnt: Große Chorsätze, ausdeutende Arien und rezitativische Bibeltexte bilden die Grundlage der Konzeption. Zu Lebzeiten war John Stainer ein gefeierter Komponist, der für sein Schaffen geadelt wurde. Nach sei­nem Tod geriet sein Werk zu Unrecht in Vergessenheit.

Die Aufführung in Werne ist eine seltene Gelegenheit, dieses monumentale Werk in einer Live-Aufführung zu erleben. Der Eintritt beträgt 20,- ermäßigt 12,- Euro.

Oratorienchor Dortmund

Oratorienchor Dortmund